Beatrice Berrut

Die Schweizer Pianistin Beatrice Berrut hat sich unter anderem als Liszt Spezialistin einen Namen gemacht.

Le Monde schreibt: "Ihre Aufnahme ist eine Verdichtung der Lisztschen Galaxie und die Pianistin eine Inkarnation der Hauptfiguren des Olymp : von der Jägerin Diana, die mit ihrem Bösendorfer-Bogen keine Ausdrucksziele verpasst, bis zum schwer fassbaren Merkur, der aus ihren virtuosen Fingern aufsteigt".


Ihr neustes Album mit Werken von Liszt hat sie mit dem Czech National Symphony Orchestra unter der Leitung von Julien Masmondet aufgenommen und dafür internationale Anerkennung erhalten. Als vielseitige Künstlerin bearbeitet Beatrice Berrut sinfonische Werke selbst für das Klavier, schreibt eigene Musik und dirigiert. Dies ermöglicht ihr, originale Werke dem Publikum vorzustellen.

In der Spielzeit 2018/2019 debütierte sie mit dem Orchester des Saarländischen Theaters Saarbrücken unter der Leitung von Sébastien Rouland, mit dem English Chamber Orchestra
unter der Leitung von Kaspar Zehnder sowie beim Printemps des Arts in Monte Carlo, beim Liszt Festival in Raiding (A), bei der renommierten International Piano Series in Fribourg (CH) und beim Piano Festival in Lille (F). Beatrice Berrut wird als Solistin regelmäßig mit Orchestern wie den Dortmunder Philharmonikern, dem Orchestre National des Pays de la Loire, dem North Czech Philharmonic, den Krakauer Philharmonikern eingeladen. Sie gastiert in Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Berliner Konzerthaus, dem Konzerthaus Dortmund, der Wigmore Hall in London, (wo sie 2020 wieder auftretten wird) der Tonhalle in Zürich, und weltweit in China, den USA oder Argentinien.


Ihr Studium absolvierte an der Hochschule für Musik Hannes Eisler in Berlin in der Klasse von Galina Iwanzowa, einer Schülerin von Heinrich Neuhaus, und wurde von Begegnungen mit Künstlern wie John O´Conor, Leon Fleisher, Menahem Pressler und Christian Zacharias stark inspiriert.


Beatrice ist Bösendorfer Künstlerin.